Grabmal mit der sichtbaren Verbindung zur Sonne

Das Grabmal besteht aus zwei Steinstelen, die von einem Edelstahlbogen überspannt werden.
In der Mitte des Bogens wurde eine 30 cm große Kristallvollglaskugel von hoher Oberflächengüte, mit poliertem Edelstahl eingefasst und auf den Stelen verankert.


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Die Sonne scheint auf die Kristallkugel und es entsteht, je nach Stärke der Sonnenstrahlung, ein lebendiger sich ständig bewegener goldfarbener Strahlenkranz.
In der gleichen Diagonale (Sonne - Kugel) tritt die Sonnenstrahlung gegenüber vom Einstrahlungspunkt verstärkt gebündelt und sehr groß wieder aus der Kugel und umgibt den leuchtend hellen Ausstrahlungspunkt mit einem wunderschönen sehr dichtem goldenen Sonnenstrahlenkranz, der über dem Grab erstrahlt.
Die irisierenden Strahlen sind in der Luft schwebend zart, ständig in Bewegung und man denkt sofort an ein wunderschönes Heiligen Bild.
Bei Sonnenschein besteht somit immer eine sichtbare Sonnenstrahlende Verbindung von dem Grabmal zur Sonne.
Echnaton der Pharao (ca. 1350 v. Chr.), der die Sonne zum Gott erkor, wäre sicher selig gewesen, wenn "Er" einen goldenen Sonnenstrahlenkranz über seine Grabstätte hätte erstrahlen lassen können.

In der Kugel zeichnet sich, wie in einem durchsichtigen Spiegel, verkehrt herum die Umgebung ab. Im unteren Bereich ist der Himmel mit den Wolken und oberhalb das Erdreich mit den Gräbern und der Landschaft.
Alle Bewegungen im Umfeld kann man deutlich erkennen.
Bei Dämmerung und hellen Nächten leuchten die Sterne und der Mond in der Kristallkugel.

 

 

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Der Film und auch die Bilder können die in der Luft schwebenden feinen Sonnenstrahlen nicht so natürlich wiedergeben, wie man sie sieht.
Selbst Fernsehbilder können diese Strahlen nicht richtig natürlich zeigen.
Entweder sind die Strahlen gebündelt oder nur andeutungsweise sichtbar, aber nicht so wunderschön kreisförmig schwebend, irisierend und zart, wie man sie mit den Augen sieht.


 

 

 
Fragen und Antworten
•Du sprichst immer von Sonnenstrahlen, die aber auf Bildern nicht so gut rüber kommen.
Wie und wo kann ich denn die Strahlen nun sehen?

•Ich stelle mir vor, wenn man so Zeit verloren vor dem Grabstein steht und in die Kristallkugel schaut, dann sieht man ja praktisch "verkehrte Welt". Oben die Erde und unten die Wolken.
Wo ist denn nun der Verstorbene?

•Wie groß gibt es die Kristallkugeln und wie schwer sind sie?

•Wie lang sind denn die Strahlen?

•Was kann man mit der Kristallkugel noch machen?

•Kann die Kugel, bei Sonne einen Brand auslösen?

•Wie kommt man überhaupt auf die Idee zu einem "Sonnengrabmal"?

 
Du sprichst immer von Sonnenstrahlen, die aber auf Bildern nicht so gut rüber kommen.
Wie und wo kann ich denn die Strahlen nun sehen?
Wenn man sich diese Sonnenstrahlen in der Natur ansehen will, sollte man sich eine
zirka 8cm große Kristallvollglaskugel kaufen (Preis 15 bis 20 €) und sie in 1,50 Meter Höhe in die Sonne halten oder legen. Jetzt sieht man den kleineren Einstrahlungspunkt und gegenüber die sehr schönen kreisförmig angeordneten Sonnenstrahlen.
Bei einer 30cm Kristallkugel ist der Strahlenkranz natürlich sehr viel größer.
Hinzu kommt der Betrachtungsabstand. Wenn man 2,3,4 oder auch 5 Meter zurückgeht, umso größer wird der Strahlenkranz sichtbar.
Er ist wirklich wunderschön.
Schaut man längere Zeit in die Strahlen, vergisst man Zeit und Raum.
Man wird richtig eingefangen.

Ich stelle mir vor, wenn man so Zeit verloren vor dem Grabstein steht und in die Kristallkugel schaut, dann sieht man ja praktisch "verkehrte Welt". Oben die Erde und unten die Wolken.
Wo ist denn nun der Verstorbene?

Jetzt komme ich in Bedrängnis. Denn genau den gleichen Gedanken hatte ich auch. Wenn man folgerichtig aus der Kugel heraus denkt, dann ist der Verstorbene schon im Himmel.

Wie groß gibt es die Kristallkugeln und wie schwer sind sie?

Die handgefertigte 30 cm große Kristallvollglaskugel gibt es in dieser hochwertigen Qualität meines Wissens erst einpaar Jahre. Die Kugel wiegt 44 kg.
Es gibt jetzt auch schon eine 40 cm Kugel und die wiegt cirka 94 kg.

Wie lang sind denn die Strahlen?

Von einigen cm bis zu mehreren Metern. Meistens ist der Strahlungsschirm 30 bis 80cm je nach Betrachtungswinkel und Abstand.

Was kann man mit der Kristallkugel noch machen?

Diese Kugel ist auch ein außergewöhnliches Geschenk.
Vor dem Fenster, im Wintergarten, Terrasse, Garten usw.
Zum einem hat die Kugel, die "verkehrte Welt" man sieht wie die Wolken langsam wandern und wenn im Umfeld sich etwas bewegt. Zum anderen die sich immer bewegenen Sonnenstrahlen. Man sagt auch; wenn man eine Glaskugel in der Hand hält, dann hält man die Ewigkeit.
Glas ist der Baustoff, der sich in Millionen von Jahren nicht verändert.

Kann die Kugel bei Sonne einen Brand auslösen?

Ja. Der heiße Punkt liegt einige Zentimeter vor der Kugel, wie bei einem Brennglas.
Vorsicht: Kein brennbares Material in Kugelnähe bei Sonnenschein.

Wie kommt man überhaupt auf die Idee zu einem "Sonnengrabmal"?

Auf einem Friedhof kann man sehr schön spazieren gehen. Die Grabsteine mit den Inschriften, die Gräber mit der Bepflanzung, die Bäume, die Ruhe und Gediegenheit die der Ort ausstrahlt wirken sehr beruhigend Aber es ist auch ein Totenreich, es wiederholt sich alles, die Farben sind düster, es gibt keinen Lichtblick.
Auf einem Spaziergang nach der Grabpflege, sah ich dann diesen "Lichtblick" einen Sonnenlichteffekt mit Sonnenstrahlen, der sich in einer Glasscheibe wieder spiegelte.
Das Umfeld der Glasscheibe war sonnendurchflutet, viel heller und freundlicher.
Das bedrückende Gefühl das man auf einem Friedhof hat, war sofort weg.
Der Blick dorthin war einfach schön und so entstand der Gedanke zu einem "Sonnengrabmal".

 
 
 
 
 
 
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